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Pilze von A bis Z

Pilze und Champignons von A bis Z

  
Jeden Herbst ziehen Menschen durch die Wälder, um Nahrung zu suchen. Genau, wie die Jäger und Sammler dies vor Urzeiten schon taten. Aber während die Vorfahren auf der Suche nach Lebensmittel waren, gehen Pilzsammler heute einem schönen Hobby nach. Sie genießen Ausflüge in die Natur und deren Früchte. Doch bevor die Jagd nach Maronen, Pfifferlingen &Co beginnt, bedarf es einer guten Vorbereitung. Faszinierend und voller Geheimnisse ist die Welt der Pilze. Allein in Europa kommen 3500 verschiedene Pilzarten vor. Manche Sorten wachsen nur auf Wiesen, andere bevorzugen Laubwälder, Nadelwälder oder Mischwälder. Nicht jeder Pilz wächst zu jeder Jahreszeit. Der Wiesenchampion ist steht schon ab Mai auf den Wiesen, der Schwarzhütige Steinpilz lässt sich Zeit bis zum September.

Sehr wichtig ist es, die Pilze bestimmen zu können. Einen Giftpilz möchte wohl niemand im Korb haben. Es gibt charakteristische Merkmale für alle Pilzarten. Oft sehen essbare Pilzsorten ihren giftigen Gegenstücken zu verwechseln ähnlich. Pilze bestimmen erfordert einige Sachkenntnis und den Blick fürs Detail. Erfahrene Mykologen geben gern ihr Wissen weiter. Wer von Fachleuten lernt, kann bald noch besser Pilze bestimmen. Am besten ist den Pilz nur zu ernten, die man genau kennt. Zur Pilzbestimmung braucht es den Geruchs- und Geschmackssinn. Parfüm und Spuren von Nikotin sind dabei hinderlich, da sie das Ergebnis verfälschen.
Eine gute Ausrüstung ist förderlich für den Erfolg des Sammelausflugs. Auf jeden Fall sollte ein Weidenkorb oder Spankorb dabei sein und ein Multifunktionsmesser. Damit lassen sich die Pilze noch im Wald säubern und werden gut nach Hause transportiert. Wer auf einen begehrten Hexenring stößt, hat den Korb im Handumdrehen gefüllt. Nun gilt es, die Beute zu schmackhaften Gerichten zu verarbeiten. Köstliche Pilzsuppe, schmackhafte Beilage zu Fleischgerichten oder Zutat für Salate, der Phantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Gefüllte Champions sind ein schmackhafter Blickfang auf dem kalten Büfett. Das unvergleichliche Pilzaroma verwöhnt den Genießer, wenn es nicht zuvor verkocht oder überwürzt wurde. Zum Reinigen werden die Pilze mit einem Tuch abgewischt, nur starke Verschmutzungen werden unter fließendem Wasser abgespült. Viele Pilzarten lassen sich gut trocknen und so lange aufbewahren. Damit können das ganze Jahr Soßen und Suppen verfeinert werden. Diese Website enthält zahlreiche konkrete Tipps und Informationen zum, nahezu unerschöpflichen, Thema Pilze.

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